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Berlin, 19.03.2020, 10 Uhr

Aktuell kommt es aufgrund von COVID-19 zu vielen Veränderungen im Alltag wie im Arbeitsleben: Und spätestens seitdem der Semesterstart in allen Bundesländern nach hinten verschoben wurde, ist auch das studentische Leben stark eingeschränkt.

Die Seite wird regelmäßig aktualisiert, damit Du immer auf dem neusten Stand bist.

 

 

Die wichtigsten Updates

 

Berlin, 08.04.2020 12Uhr

Diese Woche hätte das Sommersemester begonnen – wann genau die Hörsäle wieder gefüllt sind, ist aktuell jedoch noch nicht klar. Was aber klar ist? Dass es stattfinden wird! Am 20. April beginnt an den meisten Hochschulen das – nun digitale – Sommersemester in Form des Online-Studiums. In diesen ungewöhnlichen Zeiten wollen wir Studierende aktiv unterstützen:
Auf unserer Online-Lernplattform charly.education können sie ihre Lernunterlagen digital bearbeiten und sich ihre gedruckten Skripte kontaktfrei nach Hause liefern lassen.
Durch die gestiegene Nachfrage am Online-Lernen erwarten wir mehr Interaktionen in der Lernplattform und auch eine höhere Reichweite in Mailings und Skripten. Auch wenn wir alle eine solche Krise nie erlebt haben – gemeinsam schaffen wir auch das! Unsere Aufgabe ist es, die Verbindung zwischen Studierenden und Unternehmen gerade jetzt zu stärken.

 

 

Berlin, 23.03.2020 15Uhr

Am Sonntag wurde ein Kontaktverbot von Bund und Ländern beschlossen – damit verhängt die Politik bundesweit drastische Maßnahmen im Kampf gegen das Coronavirus. Eine Ausgangssperre gibt es aber nicht. Was die Maßnahmen konkret bedeuten.

Zur Eindämmung der Corona-Krise werden Ansammlungen von mehr als zwei Personen in ganz Deutschland verboten. Ausgenommen werden Angehörige, die im eigenen Haushalt leben. Schließen müssen alle Restaurants und Friseure. Darauf verständigten sich Kanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Länder in einer Telefonkonferenz am Sonntag.

 

Die Maßnahmen im Überblick:

„Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet“, heißt es in dem Beschluss. Diese Maßnahmen sollen für mindestens zwei Wochen gelten. Bayern will sich an den Beschluss nicht halten – im Freistaat soll weiterhin die jetzige Regel gelten, nach der es einen „triftigen Grund“ zum Verlassen der Wohnung braucht. Das Saarland hatte am Freitag angekündigt, ebenfalls das bayerische Modell umzusetzen, auch Sachsen zog am Sonntag nach.  In allen anderen Ländern soll das neue Kontaktverbot gelten.

Nach dem Beschluss vom Sonntag sind die Menschen in Deutschland angehalten, die Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. In der Öffentlichkeit ist, wo immer möglich, zu anderen als den Angehörigen aus dem Hausstand ein Mindestabstand von mindestens 1,5 Meter einzuhalten.

Kontaktverbot beschlossen: Keine Ausgangssperre, aber keine Gruppen-Treffen

Eine Ausgangssperre, von der in den vergangenen Tagen immer wieder die Rede war, verhängt die Politik ausdrücklich nicht. „Selbstverständlich“ weiter möglich bleiben: der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Einkäufe, Arztbesuche, Teilnahme an Sitzungen, erforderlichen Terminen und Prüfungen, Hilfe für andere oder individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft – sowie andere notwendige Tätigkeiten.

Gruppen feiernder Menschen auf öffentlichen Plätzen, aber auch in Wohnungen sowie privaten Einrichtungen seien aber inakzeptabel. „Verstöße gegen die Kontakt-Beschränkungen sollen von den Ordnungsbehörden und der Polizei üerwacht und bei Zuwiderhandlungen sanktioniert werden.“ Eine Höhe der Strafen ist in dem Beschluss nicht genannt.

 

Nach kritischen Stimmen im Zusammenhang mit dem Vorpreschen Bayerns bei Ausgangsbeschränkungen kündigten Bund und Länder nun enge Zusammenarbeit an. Weitergehende Regelungen aufgrund von regionalen Besonderheiten oder epidemiologischen Lagen in den Ländern oder Landkreisen bleiben demnach aber möglich. Es handele sich zwar um „sehr einschneidende Maßnahmen“. Aber sie seien notwendig und verhältnismäßig.

 

Durch diese neue Regelung wird sich entsprechend das Nutzer- und Konsumentenverhalten noch verstärkter als zuvor online abspielen. Die Studenten werden auf Onlineplattformen zurückgreifen, da die Universitäten und Fachhochschulen voraussichtlich bis zum 20. April 2020 geschlossen sind. Die Nutzerzahlen von Social Media werden in der Zeit des Covid-19 drastisch steigen.

 

Berlin, 19.03.2020, 9 Uhr

In allen Bundesländern und auch in Österreich ist der Semesterstart verschoben worden: Bis wann die Universitäten und Hochschulen geschlossen bleiben, ob Mensen / Bibliotheken betroffen sind und weitere Informationen, findest Du in der Übersicht.

 

Baden-Württemberg: 

Universitäten und Hochschulen: 20 April / Betrifft nicht die Forschungsarbeit

Bayern:

Universitäten und Hochschulen: 20 April / Betrifft nicht die Forschungsarbeit

Berlin:

Universitäten und Hochschulen: 20 April / Betrifft nicht die Forschungsarbeit. Die TU-Berlin plant Online-Prüfungen. HU-Bibliothek und die Staatsbibliotheken bleiben geöffnet.

Brandenburg:

Universitäten und Hochschulen: 20 April

Bremen:

Universitäten und Hochschulen: 17. April / Prüfungen sollen unter “Beachtung einiger sorgfältigen Risikoabwägungen” weiterlaufen

Hamburg: 

Regelbetrieb eingestellt

Hessen: 

Universitäten und Hochschulen: 20 April / Betrifft nicht die Forschungsarbeit

Examen sollen möglich sein.

Mecklenburg-Vorpommern: 

Universität Rostock wurde mit Ausnahme der Uni-Medizin der Betrieb bis 13. April eingestellt. Vorlesungsbeginn soll am 20. April stattfinden.

Niedersachsen:

Universitäten: 20. April. Fachhochschulen 19. April. Die Universitätsbibliotheken werden ebenfalls geschlossen, nur die zentrale Ausleihe bleibt offen.

Nordrhein-Westfalen:

Universitäten und Hochschulen: 19. April

Rheinland-Pfalz:

Universitäten und Hochschulen: 20. April

Saarland: 

Universitäten und Hochschulen: 4. Mai

Sachsen:

Uni-Leipzig 4. Mai. Uni-Dresden 27. April. TU Chemnitz Regelbetrieb eingestellt.

Sachsen-Anhalt: 

Universitäten und Hochschulen: 20. April

Thüringen: 

Universitäten und Hochschulen: 4. Mai

Schleswig-Holstein: 

Uni-Kiel 6 April : Es wird darüber nachgedacht, große Vorlesungen digital durchzuführen. Uni-Flensburg 21. April. TH-Lübeck 19. April Prüfungen, Forschung und Verwaltung laufen weiter.

Österreich: 

Universitäten und Hochschulen: 20. April

 

Trotz der Ausnahmesituation beobachten wir in diesen Zeiten auch einige positive Veränderungen im Lern- und alltäglichen Verhalten von Studenten, sodass es gerade jetzt wichtig ist, mit Deiner Employer-Brand oder Marketingstrategie präsent zu sein.


 

Warum sich Studentenmarketing weiterhin lohnt?

In vielen Hochschulen und Universitäten werden Präsenzveranstaltungen durch Online-Seminare ersetzt und das Selbststudium mit den Lernunterlagen wird für alle Studierenden immer wichtiger. Da wir die Skripte kostenfrei an die Haustür der Studenten liefern, beobachten wir schon jetzt sehr viele Neuanmeldungen für unsere Services und gehen von einem starken Anstieg der Druckanfragen in den nächsten Wochen aus.

  • Des Weiteren wird durch die Umstellung der Betriebsabläufe an den Hochschulen und Universitäten die Kommunikation via E-Mail noch wichtiger, wir sehen bereits eine erhöhte Frequenz der Nutzung des Uni-E-Mail-Postfachs.
  • Durch die Einschränkung der persönlichen Sozialkontakte, bilden Social Networks eine wichtige Alternative dazu. Wir beobachten bereits einen starken Anstieg der Nutzung sozialer Netzwerke, wie Facebook, Instagram als auch bei Jodel. Bei Jodel sind in den letzten Wochen sowohl die Anzahl der Nutzer als auch die tägliche Nutzungsdauer um eine halbe Stunde gestiegen.
  • Zudem sollte auch das Recruiting trotz der neuen Herausforderungen nicht vernachlässigt werden. Gerade Studierende stehen aktuell vor Problemen wie einem abgesagten Praktikum oder fürchten einen erschwerten Eintritt auf dem Arbeitsmarkt. Es gibt also viele potentielle Kandidaten auf Jobsuche. Gleichzeitig präsentiert man sich als ein sicherer Arbeitgeber in einer unsicheren Zeit.

 

Du hast hierzu Fragen oder Anmerkungen? Dann melde Dich gerne bei uns oder buche Dir einfach einen passenden Termin für ein Telefonat im Calendly.

 

 

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Über den Autor
Als Studierende der Verpackungstechnik weiß Defne genau, wie man Inhalte richtig verpackt und transportiert. Als waschechte Hauptstädterin wechselt sie zwischen Berlinerisch und Türkisch, zwischen Uni und Design ohne mit der Wimper zu zucken. Und als neuestes Mitglied unseres Teams gibt sie uns spannende Insights zum Thema Online-Marketing.