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Online Marketing stellt für viele Unternehmen noch immer eine große Herausforderung dar.
Es ist längst nicht mehr mit einer Facebook Seite und ein paar Posts im Monat getan. Wenn Du bei der jungen Zielgruppe Gehör finden möchtest, musst Du Dich schon deutlich tiefer ins Marketing einarbeiten.
Es gibt zahlreiche Begriffe, die mit Online Marketing in Verbindung stehen, wie z.B. Influencer Marketing, SEO-Optimierung usw. Um Dich aber erstmal allgemein ein wenig zu orientieren,  haben wir ein paar Do’s und Don’ts für Dich aufgelistet, um mit dem Online Marketing zu starten.

Don’ts:

1. Überall gleichzeitig werben, aber dafür nur halb

Es gibt unzählige Plattformen, auf denen Du Online Marketing betreiben kannst. Trotzdem ist es empfehlenswert, dass Du Dir davor Gedanken machst, auf welcher Plattform Deine Zielgruppe unterwegs ist. Es ist besser, wenn Du auf weniger Plattformen intensiv aktiv bist, als auf vielen nur sporadisch. Wenn Dein Unternehmen verschiedene Produkte für verschiedene Zielgruppen hat, könnte es für Dich z.B. Sinn ergeben, ein Produkt auf Facebook zu bewerben und ein anderes Produkt auf Instagram. Dabei musst Du stets darauf achten, dass Du nicht selbst den Überblick verlierst.

2. Fehlende Strategie

Wenn Du einfach drauflos legst, ohne Dir davor überlegt zu haben, was Du eigentlich genau erreichen willst oder was Deine Strategie ist, wird das nicht zu dem gewünschten Erfolg führen.
Du solltest Dir vor Beginn eine Strategie überlegen, die die ersten Schritte und auch ein Ziel beinhaltet. Diese Strategie sollte sich als roter Faden durch alle Deine Online Marketing Aktivitäten durchziehen und dient als Orientierungshilfe, wenn Du z.B. neue Kunden gewinnen möchtest oder doch lieber Bewerber akquirieren möchtest.
Sie sollte also einen Mix aus verschiedenen On- und Offline-Maßnahmen kombinieren, sodass am Ende ein funktionstüchtiges Marketing rauskommt.

3. Kein Monitoring betreiben

Aus vielen Umfragen lässt sich ableiten, dass viele Unternehmen wenig oder sogar gar kein Monitoring betreiben. Diesen Fehler solltest Du nicht begehen, denn Monitoring ist für Dein Online Marketing ein wesentlicher Bestandteil. Wird die von Dir angestrebte Zielgruppe erreicht und Deine Anzeigen wahrgenommen? Durch Web-Monitoring kannst Du in Echtzeit überprüfen, ob die Strategie und die Maßnahmen, die Du Dir ausgedacht hast, funktionieren und ihren Zweck erfüllen. Außerdem kannst Du die Fehler direkt beheben und ändern.
Online ist die Überwachung von Maßnahmen deutlich einfacher als im Offline-Marketing. Dadurch kannst Du Streuverluste minimieren und Dein Marketing effektiver und zielgerichteter gestalten.
Darüber hinaus kannst Du die Ergebnisse des Monitorings für weitere Planungsprozesse verwenden.

4. Marketing ist nichts für Amateure

Wenn Du das Thema Online Marketing nur als Hobby siehst und denkst, das ist ruckzuck getan, solltest Du Deine Strategie nochmal überdenken. Online Marketing kann man sich nicht selbst beibringen. Außerdem sollte es bei Dir über ein Hobby hinausgehen, wenn Du damit wirklich Erfolg haben möchtest. Du brauchst in Deinem Unternehmen jemanden, der das richtige Know-how mitbringt, dann können die Maßnahmen auch effizient eingesetzt werden und steigern Deinen Gewinn anstatt die Kosten für sämtliche Tools.
Im ersten Moment ist die Investition vermutlich schwer, doch sie wird sich schon schnell durch die neugewonnene Professionalität Deines Online Marketings ausgezahlt machen.

 

Do’s:

1. Auf Zielgruppen fokussieren – Kennen und Verstehen

Eine ganz wichtiger Tipp ist: Fokussiere Dich auf Deine Zielgruppe, und zwar, Allein auf Deine Zielgruppe. Das ist nicht nur im Online Marketing, sondern auch im Offline Marketing sehr wichtig.
Das Internet bietet ständiges Feedback und Transparenz über die Aktivität jeder Zielgruppen. Daran kannst Du auch für Dich herausfinden, welche Plattform am relevantesten ist. Auf der anderen Seite bedeutet das aber wiederum auch, dass der Kunde ein individuelles Angebot und direkten Dialog möchte. Sorge auf den richtigen Kanälen für Deine Kunden und verliere nicht den Überblick. Außerdem kannst Du durch die heutige Transparenz viele Vorteile für Dich und Dein Marketing ziehen. Du kannst genau nachverfolgen, was Deine Zielgruppe mag und was sie nicht so begeistert. Also genaue Rückschlüsse auf ihr Nutzerverhalten ziehen. Durch die Informationen, die Online Marketing Deinem Unternehmen bietet, kannst Du Deine Kampagne genau nach den Wünschen Deiner Zielgruppe und Deinen Nutzern oder Kunden auslegen und aufsetzen. Dadurch erreichst Du ein zielgenaues Targeting.

2. Alleinstellungsmerkmal erkennen und hervorheben

Wer sich nicht von Mitbewerbern abhebt, hat es deutlich schwerer bei der Kunden- oder Nutzergewinnung, das ist keine Frage. Um Erfolg zu haben, musst Du also genau das Merkmal herausfinden, was Dich von anderen Unternehmen Deiner Branche unterscheidet und dieses deutlich hervorheben. Durch ein, oder sogar mehrere, Alleinstellungsmerkmale, steigerst Du Deine Wettbewerbs-Attraktivität. Darüber hinaus verleihst Du Deiner Marke und Deinem Unternehmen Einzigartigkeit. Dadurch hebst Du Dich von der Konkurrenz ab und hast einen gewissen Wiedererkennungswert bei Deinen Kunden.

3. Der Inhalt macht die Website

Bei Online Marketing herrscht das Motto: Content is Key. Warum? Ohne gute Website und ohne guten Content hast Du keine Chance, den Kunden von Dir überzeugen zu können. Achte also vor allem beim Erstellen des Contents darauf, dass er ansprechend für Deine Zielgruppe ist und Deine Marke auch deutlich repräsentiert. Du solltest Dir immer wieder die neusten Trends anschauen und überlegen, wie Du das in Dein Marketing einbinden kannst. Du könntest z.B. einen Praktikanten oder einen Werkstudenten in Deinem Unternehmen fragen, da dieser vermutlich näher an der jungen Zielgruppe ist. Wenn die Person dann zudem auch noch eine kreative Ader hat, kannst Du mit ihr zusammen den Master-Content-Plan entwerfen.
Guter Content schafft bei dem Kunden Glaubwürdigkeit und Vertrauen. Er hilft Dir also dabei, Dich von der Konkurrenz abzusetzen. Außerdem musst Du bei der Content-Generierung darauf achten, authentisch und seriös zu bleiben. Dadurch hast Du die Möglichkeit, Kunden und Nutzer langfristig an Deine Marke zu binden. Du solltest bei der Erstellung darüber nachdenken, ob Deine Werbung und auch Deine Website für Außenstehende übersichtlich ist oder ob nur Du es verstehen wirst, weil Du Dein Unternehmen und Deine Marke in- und auswendig kennst. Wie Dein Content und Deine Ideen im Endeffekt beim Kunden ankommen, kannst Du bei der Analyse der Zahlen sehen. Wenn die Zahlen gut aussehen, machst Du vermutlich alles richtig. Ansonsten solltest Du Deinen Content Plan eventuell nochmal überdenken und überarbeiten.

4. Benutze bestehende Funktionen

Je nachdem, auf welcher Plattform Du wirbst, gibt es verschiedene Funktionen, die Du bei den Kanälen unbedingt nutzen solltest. Was fast alle gemeinsam haben ist die Hashtag-Funktion. Wenn Du die Möglichkeit hast, Hashtags zu verwenden, dann solltest Du das auch tun. Hashtags können Dir bei Deinem Online Marketing sehr stark helfen. Durch die Verwendung kannst Du das Aufmerksamkeits-Potenzial enorm steigern. Die Hashtag-Funktion ist kostenlos und kann Deinem Unternehmen leicht neue Reichweite und Kunden generieren, ohne dass Du dafür viel Geld in die Hand nehmen musst. Die Hashtags müssen aber zu Deinem Post bzw. Deiner Marke passen, da die Werbung ansonsten auch nach hinten losgehen kann.
Außerdem solltest Du mit Bildern und/oder Videos arbeiten. Ein Bild sticht viel mehr ins Auge und bleibt länger im Kopf als ein einfacher Text.

5. Nutze Jodel zum Werben

Ein klarer Tipp, den wir Dir geben können, um bald schon voll im Online Marketing durchzustarten: Nutze Jodel als Werbeplattform und hab schon bald viele neue Nutzer Deiner Marke. Das Gute an der App: Du kannst Dir aussuchen, ob Du nur lokal oder in mehreren Städten werben möchtest. Außerdem kannst Du selbst entscheiden, welcher Zielgruppe Deine Marke angezeigt werden soll. Darüber hinaus hast Du mit Jodel die Chance, direkt zu überprüfen, wie Dein Marketing auf diesem Kanal ankommt und wie viele potenzielle Nutzer oder Kunden darauf reagieren. Für Deinen Einstieg ins Online Marketing ist die App optimal, da sie Deine Arbeit sehr erleichtert und Du mit einem Team gemeinsam Deine Kampagne erstellen kannst. Ein weiterer Pluspunkt von Jodel: Die App ist noch nicht so überlaufen mit Werbung wie viele andere Social Media Plattformen. Das heißt, der Nutzer hat noch eine größere Aufmerksamkeitsspanne und ist noch interessierter an der Werbung als z.B. auf Instagram, wo er die ganze Zeit Werbung angezeigt bekommt.

Fazit

Nachdem Du jetzt viele Tipps und Tricks bekommen hast, wie Du erfolgreich in Dein Online Marketing starten kannst, solltest Du trotzdem immer im Hinterkopf haben, dass es natürlich noch darüber hinausgeht. Es ist wichtig, dass Du oder Dein Online Marketing Manager, einen sicheren Umgang mit verschiedenen Tools beherrscht und auch bestimmte Begriffe, wie z.B. SEO-Optimierung, Programmatic Advertising usw. kennt und weiß, was man damit anfangen kann.
Wenn Du Dir erstmal einen Überblick verschaffen möchtest, kannst Du auch unser kostenloses Whitepaper „Kreative Werbung“ anfordern und Dir dort ein paar Tipps abholen.
Es bleibt im Endeffekt natürlich Dir selbst überlassen, welche Tipps Du umsetzen willst oder ob Du Dich lieber auf andere Aspekte des Online Marketings konzentrieren möchtest. Trotzdem musst Du bedenken, dass Online Marketing in den letzten Jahren immer wichtiger geworden ist, Du solltest Dir also eine Strategie überlegen, wie Du Dein Online Marketing gestalten möchtest, damit es möglichst viel Effekt mit sich bringt.

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Über den Autor
Direkt aus Deutschlands Big Apple Mainhatten verschlug es unsere Globetrotterin Hannah bereits nach Neuseeland und in die USA. Wir sind froh, dass ihr Berlin nicht zu klein ist und sie den Weg in unser Team gefunden hat. Als neue Content-Queen weiß sie genau, was Studenten wollen.