Warum es für Dich wichtig sein sollte Early Branding zu nutzen

Heutzutage fühlt sich jeder zweite Student nach seiner Studienzeit nicht bereit dazu direkt in den Arbeitsalltag zu starten. Viele, darunter auch Schulabgänger, wissen oftmals noch nicht wohin der Weg gehen soll und sind sich unsicher ob sie den Ansprüchen der Arbeitswelt gerecht werden.

Das lässt sich in den meisten Fällen auf Orientierungslosigkeit zurückzuführen, die dadurch entsteht, dass es einfach eine zu große Entscheidungsmöglichkeit gibt, was die beruflichen Möglichkeiten und das Studium angeht.

Oftmals haben Absolventen auch kaum praktische Berufserfahrung und somit fällt es ihnen schwer einzuschätzen, ob eine bestimmte Stelle auf lange Sicht die richtige Wahl für sie ist.

Wenn auch  Du das erkennt, dann hast Du jetzt die Chance neue Arbeitskräfte zu rekrutieren und gleichzeitig dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken:

Durch gezieltes Early Branding Deinerseits können junge Berufseinsteiger schon während der schulischen Ausbildung abgefangen und  über das Unternehmen aufmerksam gemacht, beziehungsweise informiert werden. Besonders sinnvoll ist es hierbei, wenn Du dich damit beschäftigst, was die Absolventen und jungen Talente denn eigentlich wollen und erwarten, denn somit können eure Werbemaßnahmen direkt darauf aufbauen.

Doch wie  soll das funktionieren?

Dass diese Frage aufkommt haben wir uns schon gedacht und deshalb haben wir hier einen 3 Schritte Plan für Dich erstellt, mit dem ihr eure potenziellen Neuzugänge für euch gewinnen könnt:

1.Um Sicherheit zu schaffen, musst Du Präsenz und Transparenz beweisen

Auch wenn die akademischen Ausbildungswege noch nicht abgeschlossen sind, ist es wichtig vorab auf Dein Unternehmen aufmerksam zu machen, denn nur so kannst Du sicherstellen, dass man Dich wirklich wahrnimmt und auch kennt.

So ist es von großer Bedeutung dauerhaft dort präsent zu sein wo sich die jungen Generationen aufhalten. Was wiederum heißt, dass Du ebenfalls passende Kanäle finden solltest, die ansprechend sind für Deine Zielgruppe. Und das sind beispielsweise Plakate und Flyer an Unis oder Hochschulen, ansprechende Stände auf Bildungsmessen und vor allem gezielte Werbemaßnahmen in den sozialen Netzwerken. Werbung auf Social Media solltest Du hierbei mit Bedacht auswählen, da unterschiedliche Generationen verschiedene Kanäle bevorzugen. So setzen Millennials beispielsweise auf Facebook, während die Generation Z eher Formate, wie Instagram und TikTok bevorzugen.

Durch das Offenlegen eurer Unternehmenskultur kannst Du schon einmal einen Vorgeschmack dazu geben, was Dein Unternehmen alles zu bieten hat, wenn man sich für Dich entscheidet. Das gibt den meisten Absolventen eine gewisse Sicherheit, weil sie somit genau wissen was sie erwartet und  das nimmt ihnen die Angst vor möglichen Hindernissen im Arbeitsleben.

2.Du solltest Vertrauen schaffen, um passende Kandidaten zu erreichen

In dem Du Dich und Deinen Betrieb offen präsentierst, wird angestrebt, dass die potenziellen Berufseinsteiger Vertrauen in Dich fassen, in dem Du eine Art Orientierung bietest. Sie sollen sich aufgenommen, verstanden und wohl fühlen.

Und das wiederum kannst Du erreichen, in dem Du Nachhaltiges Personalmanagement in Erwägung zieht. Denn mit Hilfe dieser Methode kann der langfristige Erfolg Deines Unternehmens dadurch gesichert werden, dass engagierte und innovative Mitarbeiter eingestellt werden, die Dich und Deinen Betrieb voranbringen.

Möglich wird Dir das durch die  passende Wahl der Kandidaten. In nachhaltiger Hinsicht ist dies erreicht, wenn Du eine hohe Mitarbeiterzufriedenheit aufweisen kannst, was dazu führt, dass Du motivierte Arbeitskräfte hast, welche all ihre Kräfte auf das Erreichen der Unternehmensziele ausrichten.

Das wird sich dann wiederum nach einiger Zeit auf Dein Image übertragen, wodurch Du im Vergleich zu anderen attraktiver wirkst und heraus stichst, womit Du einen enormen Wettbewerbsvorteil gegenüber Deiner  Konkurrenz erlangst.

3. Aktuell bleiben, in dem Du den Abgängern durchgehend zur Seite stehst

Um das Interesse der angehenden Absolventen und der bereits fertigen Kandidaten längerfristig sicherzustellen, ist es wichtig, dass Du dauerhaft dran bist, die Zielgruppe mit wichtigen und aktuellen Informationen während ihres Karrierewegs zu versorgen. Dadurch fühlen sie sich nicht vergessen und werden Dich positiv in Erinnerung haben.

Gleichzeitig kannst Du durch Interaktionen mit den Interessenten herausfinden, worauf sie Wert legen und dabei die Entwicklung und Potenziale jedes einzelnen fördern, in dem Du Dich mit den Wünschen und Vorlieben der jeweiligen Generation beschäftigst.

Denn nur so erfährst Du, wer wirklich in Dein Unternehmensprofil passt und kannst dafür sorgen, dass Deine Investitionen in Humankapital wirklich zu langfristigem Erfolg führen.

Eine besonders gute Möglichkeit ist hierbei Schülern, als auch Studenten in Form von Praktika oder Nebenjobs die Chance zu geben Dein Unternehmen besser kennenzulernen. So können sie sich selbst ein Bild machen und gleichzeitig auch noch Berufserfahrung sammeln, wodurch schnell ersichtlich wird, ob sie sich eine Zukunft in den jeweiligen Bereichen vorstellen können.

Fazit

Heutzutage ist es sehr wichtig loyale und engagierte Mitarbeiter zu haben. Daher solltest Du wirklich überlegen, ob Du nicht auch die junge Generation direkt nach ihrem Abschluss abfängst, um frischen Wind und neue innovative Köpfe ins Team zu holen.

Infolgedessen ergeben sich positive Aspekte für beide Seiten, wobei wir von einer Win-Win Situation sprechen.

Hinsichtlich der Studenten und Schüler trägst Du auf der einen Seite dazu bei, dass ihnen eine Stütze bei der Auswahl ihrer Berufswahl geboten wird, was ihnen dadurch die Entscheidung erleichtert und einen angenehmeren Berufseinstieg ermöglicht.

Aus Deiner Sicht schaffst Du Dir langfristig die Möglichkeit, durch möglichst viel Motivation und Einsatzfreude Deiner Mitarbeiter, Deinen Unternehmenserfolg zu steigern. Und naja, wem würde das nicht gefallen, an seinen Konkurrenten vorbeizuziehen und eine große Staubwolke zu hinterlassen? – First come, first served.